Freitag, 3. Mai 2019

Kommers der Schützengesellschaft Steinhorst am 4. Mai




Übungsschießen der Kinder und Jugendlichen am 7. Mai

Foto Hans-Hartmuth Müller

Am Dienstag den 7. Mai treffen sich die  Kinder
 und Jugendlichen der 
Schützengesellschaft Steinhorst zum Übungsschießen.
ab 16.30 Uhr Lichtpunktgewehr
ab 17.30 Uhr Luftgewehr 

im Schützenhaus Steinhorst

Abendgebet und Vesper in der St. Georgskirche am 6. Mai

Foto Hans-Hartmuth Müller

Die Kirchengemeinde Steinhorst ist
zum Abendgebet und zur Vesper
in die St. Georgskirche eingeladen.

Am Montag, den 6. Mai
19.00 Uhr
 
An jedem ersten Montag in Monat um 19 Uhr kommt eine
 kleine Schar in der St. Georgs-Kirche zusammen, um 
gemeinsam das Abendgebet zu singen. 
Die Vesper (in deutscher Sprache) 
steht in der Tradition der Gregorianik, des
 einstimmigen Liturgiegesangs aus dem frühen Mittelalter.
 
 Ansprechpartner: Pastor i.R. Michael Sassenhagen

Donnerstag, 2. Mai 2019

SV Steinhorst Fußball - Frauen und Herren spielen zu Hause


Am Freitag, den 3. Mai haben die Frauen vom
SV Steinhorst ihr nächstes Punktspiel. Gegen den
übermächtigen Gegner aus Didderse wird es schwer werden.
Didderse steht auf den 2. Platz und ist mit Wilsche der
stärkste Gegner in der Staffel. Normaler Weise sollten die
beiden Mannschaften aufsteigen, aber das passiert nicht!
Dort in der Kreisliga müßten sie mit einer  11er Mannschaft
 spielen, dafür haben diese nicht genügend Spielerinnen!?
Oder man will einfach nicht!?

Freitag, 3. Mai
19.00 Uhr
 Frauen

SV Steinhorst - FSG Didderse/Wipshausen
  - - - - - -

Die Herren spielen am Sonntag gegen Knesebeck, eigentlich
ein Gegner, wo nichts anbrennen dürfte.
Eigentlich!!! 

Sonntag, 5. Mai
15.00 Uhr
Herren

SV Steinhorst - VfL Knesebeck II

 

Maibaumfest 2. Teil

Fotos Hans-Hartmuth Müller
Der Maibaum wurde, wie im letzten Jahr, schon
einen Tag vorher von der Ortswehr Steinhorst aufgestellt.







 

Schulmuseum Steinhorst eröffnet neue Sonderausstellung

Fotos Hans-Hartmuth Müller
Seine neue Sonderausstellung eröffnete das Schulmuseum am Donnerstag, dem 25. April 2019. Die Schau widmet sich dem Thema Hachschara (= „Vorbereitung“ / „Tauglichmachung“). Das war die systematische Vorbereitung jüdischer Menschen auf die Emigration („Alija“) nach Palästina, vorwiegend in den 1920er und 1930er Jahren.
Museumsleiter Arne Homann
Landrat Dr. Andreas Ebel
Gut 50 Gäste konnte Museumsleiter Arne Homann an diesem Abend begrüßen. Unter ihnen waren auch zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits am Vorabend für die am Folgetag stattfindende Fachtagung angereist waren, teils aus Israel. Sie alle hörten bewegende einleitende Grußworte von Landrat Dr. Andreas Ebel, dem 1. stellvertretenden Samtgemeindebürgermeister Andreas Kuers und von Prof. Dr. Cord-Friedrich Berghahn für das Israel Jacobson Netzwerk. 
stellv.Samtgemeindeb. Andreas Kuers
Prof. Dr. Cord-Friedrich Berghahn
Es folgten Einführungen in die Thematik von Prof. Dr. Ulrike Pilarczyk (TU Braunschweig) und Arnold Bischinger (Kulturscheune Neuendorf im Sande e. V.). 
Prof. Dr. Ulrike Pilarczyk
Arnold Bischinger
Den Abschluss bildete eine Lesung von Urs Faes aus seinem thematisch hervorragend passenden Roman „Sommer in Brandenburg“. Musikalisch hochklassig aufgelockert wurde das Programm durch Brunhild und Arnold Maxa, die mit Klavier und Querflöte mitreißend jüdische Musik inszenierten. 
Urs Faes
Brunhild Und Arnold Maxa

Im Anschluss nutzten alle Gäste die Möglichkeit, sich einen Eindruck von der neuen Ausstellung zu verschaffen. Dass diese einen Eindruck hinterließ, zeigten angeregte Diskussionen unter Gästen und Wissenschaftlern, die bis in den späten Abend hinein anhielten. Die neue Sonderausstellung läuft noch bis inkl. 20. Oktober 2019
Arne Homann
 

Mittwoch, 1. Mai 2019

Pünktlich wurde das Maibaumfest eröffnet

Fotos Hans Hartmuth Müller
Pünktlich um 11.00 Uhr spielte der Spielmannzug
Steinhorst beim Maibaumfest auf. Die Vorsitzende
der Interessengemeinschaft, Jutta Rißmann, eröffnete
das Fest mit einer kurzen Ansprache und dankte
allen Helfern, Ausstellern und Gäste für Ihr erscheinen.


Für Jung und Alt wurde etwas geboten! 







Schulmuseum Sonderausstellung - „... unter normalen Umständen wäre ich kein ‚Bauer‘ geworden…“

Fotos Hans-Hartmuth Müller

Träger des Hachschara-Programms war die jüdische Jugendbewegung. Ein besonderer Fokus der Ausstellung liegt auf den Hachschara-Lehrgütern. Dies waren Ausbildungsstätten, in denen wichtige landwirtschaftliche, handwerkliche und sprachliche Kenntnisse sowie ideologische Grundlagen für das Leben in Palästina vermittelt wurden. Hachschara und Alija begannen schon vor der Zeit des Nationalsozialismus. Sie wurden jedoch mit der Machtübergabe an die Nationalsozialisten 1933 zunehmend relevant. Für viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Hachschara bedeutete die auf die Ausbildung folgende Emigration ihre Rettung. Andere wurden von den Nationalsozialisten ermordet.

Schau zu jüdischen Lehrgütern im Nationalsozialismus! 
Die neue Sonderausstellung vereint Elemente zweier Ausstellungen für eine neue und umfassendere Perspektive. Ihren ersten Abschnitt bildet die an der TU Braunschweig entstandene Schau „Schützende Inseln“. Hier werden Hachschara und Alija allgemein thematisiert. Ein Schwerpunkt liegt aber auf der Jugend-Alija, d. h. der Vorbereitung junger Menschen auf die Emigration. 
 
Der zweite Abschnitt, die von der Kulturscheune Neuendorf im Sande e. V. erarbeitete Schau zwischen/raum, inszeniert durch beeindruckende, lebensgroße Figuren, Biografien von Menschen, deren Schicksale mit dem Hachschara-Lehrgut Neuendorf im Sande verbunden sind. So kann man in der neuen Sonderausstellung im Schulmuseum ebenso Grundsätzliches über die Themen Hachschara, Alija und Jugend-Alija erfahren, als sich auch ganz konkret individuellen Schicksalen annähern.
Von der Eröffnungveranstaltung