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Dienstag, 28. September 2021

Natur Pur - Wildbienen im Garten

Foto Hans-Hartmuth Müller
 

Vor einigen Tagen, schwierrten bei besten Wetter, die Wildbienen aus. Was so Aussieht wie ein dicker Brummer ist eine "blaue Holzbiene". Sie ist die größte heimische Wildbiene und wird oft mit einer Hummel verwechselt. Auf den Fotos ist es nicht genau zu erkennen, aber die Flügel schimmern bläulich. Quelle: NABU

NABU


 

Es sind aber noch weitere Wildbienenarten unterwegs!



Donnerstag, 2. September 2021

Natur Pur - Bienen

Fotos Hans-Hartmuth Müller
 

Heute mal wieder etwas anderes:

Natur Pur - Bienen

Auf den Fotos ist gut zu erkennen, das die Bienen sich den Pollenstaub von der Blüte holen. Wenn ein Insekt in die Blüte klettert, um an den Neckar zu gelangen, öffnen sich die Staubbeutel und überschütten das Insekt mit dem Blütenstaub. Dieser wird von den Bienen vom Haarkleid abgestrichen und im Pollenhöschen an den Beinen gelagert. (Quelle: Bienenjournal.de)


 

Dienstag, 24. August 2021

Natur Pur - Sonnenblumenfeld an der Wittinger Strasse

Fotos Hans-Hartmuth Müller
 

Wer hat das Sonnenblumenfeld noch nicht gesehen? Wer kurz hinter dem Ortsausgang Steinhorst in Richtung Wittingen fährt hat es auf jeden Fall gesehen, das große Sonnenblumenfeld! Von der Wittinger Strasse bis zum Osterhopweg geht das Feld. Wieviel Sonnenblumen mögen es sein?





Montag, 10. Mai 2021

Landfrauen stellten Insektenhotels auf

Fotos Privat

Die Landfrauen stellten vor ein paar Tagen 3 Nisthilfen für Wildbienen mit der Unterstützung von Jens Türschmann auf. Die Nisthilfen wurden von der Bamberger Lebenshilfe erworben und jeweils eine in Steinhorst an der Scheune Bargfelder Weg, in Räderloh am Dorfteich und in Lüsche an der Infotafel angebracht. 

Diese Nisthilfen bieten den friedlichen Wildbienen ein Zuhause, in dem sie ihre Eier ablegen können, aus denen im nächsten Frühjahr die Bienen schlüpfen. Die Nisthilfen und ein ausreichendes Nahrungsangebot von den Äckern und Gärten (unter anderem die von den Landfrauen ausgesäten kleinen Blühflächen) sichern  den Lebensraum der Wildbienen. Sie erfüllen in der Natur eine bedeutsame Aufgabe, denn sie zählen zu den wichtigsten Bestäubern überhaupt. Mit dieser Aktion wollen die Landfrauen einen kleinen Beitrag für die Umwelt leisten.

 Sabine Dehning

Montag, 1. März 2021

Sahara - Wüstensandstaub über die Gemeinde

Fotos Kathrin Gellrich
 

In der letzten Woche zog Sahara - Wüstensandstaub

über die Gemeinde Steinhorst. Die Staubwolke hüllte ganz

Deutschland in einen orangefarbenen Naturschauspiel!

Vielen Dank an  Kathrin Gellrich für die Fotos.





Montag, 4. Mai 2020

Sonnenuntergang vom letzten Donnerstag

Foto Michael Hahn
Der Sonnenuntergang in Steinhorst
vom letzten Donnerstag gegen 20.30 Uhr,
fotografiert von Michael Hahn.

Vielen Dank! 

 

Mittwoch, 29. April 2020

Die ersten Maikäfer sind im Anflug

Fotos Hans-Hartmuth Müller
Ein Maikäfer im April! 
Heißt dieser jetzt Aprilkäfer?

- - - -


Als Wald-Maikäfer bevorzugen die Tierchen Eichen und Buchen, 
manchmal auch Hainbuchen-Hecken und Obstbäume. Treten
 sie in Massen auf, fressen sie die jungen Blätter ganzer Bäume und 
Areale ab. Die Bäume überstehen den Fress-Angriff zwar und 
bekommen im Juni neue Blätter, werden aber geschwächt.

 Ein Maikäfer-Leben findet überwiegend unter der Erde statt. Nur 
alle vier Jahre kommen die Tiere im Frühjahr in Massen aus dem 
Boden und entwickeln für rund vier Wochen einen unbändigen 
Hunger auf frisches Grün. In dieser Zeit paaren sich die Käfer. 

Während die Männchen kurz danach sterben, graben sich Weibchen 
etwa 25 Zentimeter tief in den Boden und legen dort Dutzende Eier ab.
 Nun sind die Maikäfer scheinbar wieder verschwunden. Nach wenigen 
Wochen schlüpfen aus den Eiern jedoch Larven, sogenannte Engerlinge.
 Sie leben - je nach Region - für etwa vier Jahre im Boden und ernähren
 sich von Wurzeln. In Massen schädigen sie damit Wiesen und junge
 Baumbestände. Erst dann kommen sie im Frühjahr als Maikäfer aus der
 Erde und der nächste Zyklus beginnt. Das erklärt, warum es in manchen 
Jahren so scheint, als seien die Tiere ausgestorben.

Quelle: NDR/Ratgeber

 

Montag, 21. Oktober 2019

Sonnenuntergang am Freitagabend

Fotos Hans-Hartmuth Müller
Am Freitagabend gab es in Steinhorst wieder
einen tollen Sonnenuntergang mit einer
interessanten Wolkenbildung!

Auf der Facebookseite:


 habe ich ein Foto aus Steinhorst eingesetzt
und kann bewertet werden.Vielleicht bekommt das Foto
viele Likes!!

 

Freitag, 1. März 2019

Natur Pur in Steinhorst - Neues von der Familie Nutria

Fotos Hans-Hartmuth Müller
Im Juli 2018 wurde die Familie Nutria schon einmal vorgestellt!
Nun gibt es etwas neues, die Familie hat sich vergrößert. Es sind 3 Junge 
gesichtet worden. Vor dem Fotoapparat posierte sich nur eins davon
 und die "alten" hatten sich versteckt!  
Nutrias sind auch u.a. durch die Namen
Biberratte und Sumpfbiber bekannt!

Obwohl sie so niedlich aussehen, richten sie großen Schaden
an Deichanlagen und Uferböschungen an.


Die Nutrias sind Tag -und Nachtaktiv und ernähren sich
fast vegetarisch! Bei einer Tragzeit von 19 Wochen, bringt
das Weibchen 6-8 Junge zur Welt und nach 5 Monaten sind sie
 geschlechtsreif.  2-3 Würfe pro Jahr möglich!

 

Freitag, 15. Februar 2019

Natur Pur in der Gemeinde Steinhorst - Der Buntspecht

Fotos Hans-Hartmuth Müller
Seit einigen Tagen wird der Futterplatz von
einem Buntspecht aufgesucht, dem die gehackten
Erdnüsse mit Erdnußbutter zu schmecken scheinen.


Es ist garnicht so einfach so einfach den Specht von
dieser Nähe zu fotografieren, denn er ist Kamerascheu. 


Auf den Foto`s ist ein Weibchen zusehen!

Es gibt verschiedene Arten vom Buntspechten, die fast genau
wie dieser aussehen und schwer auseinanderzuhalten sind!
Wie der Mittelspecht, der Kleinspecht und der Weißrückenspecht!

Montag, 14. Januar 2019

Kraniche auf der Durchreise in Steinhorst

Fotos Hans-Hartmuth Müller
Für 3 Tagen (Freitag - Sonntag) suchten sich
zahlreiche Kraniche einen Sammel -und Rastplatz 
in Steinhorst aus. Auf einem Acker zwischen Steinhorst
und Eldigen ließen sie sich ca. 300 m hinter dem Ortsschild 
von Steinhorst nieder. Der Graukranich erreicht aufrechtstehend
 eine Größe von 120 bis zu 130 cm. Damit ist er deutlich größer 
als Graureiher und Weißstorch, mit denen er verwechselt werden 
könnte. Mit einer Flügelspanne über 200 cm kann er sich darin mit 
großen Adlern wie zum Beispiel dem Seeadler messen.

 Dieses Jahr sind die Kraniche früh dran!

Im Laufe des Februars und im März kehren die Kraniche aus 
den Überwinterungsgebieten in Frankreich und Spanien zurück und 
legen nochmals eine Zwischenrast von teilweise mehreren Wochen in 
Deutschland ein, bevor sie zu ihren Brutgebieten in Skandinavien 
und Osteuropa weiterziehen. 

Quelle der Informationen: